Vier Fahrtkarten für die Deutschen Meisterschaften im Sportkegeln
11 Keglerinnen und Kegler des KV Bayreuth hatten sich bei den Bezirksmeisterschaften für die Bayerische qualifiziert. Vier davon konnten da eine Fahrkarte für die Deutschen Meisterschaften gewinnen. Bei der Altersklasse U23 weiblich gelang dies Celine Kummer mit der Bronzemedaille (Quali 12. Platz mit 545 Kegel, Viertelfinale 3:1 und 561, Halbfinale 2:2, 580:576, Finale 9 Satzpunkte und 588) und für Theresa Friedl reichte noch der 4. Platz (Quali 7. Platz mit 561 Kegel, Viertelfinale 4:0 und 592, Halbfinale 3:1 und 552, Finale 8 Satzpunkte und 579). Leonie Richter zog als Dreizehnte (540) ins Viertelfinale ein, was sie auch nach Satzgleichheit mit 586:547 Kegel gewann, aber im Halbfinale musste sie in den letzten Würfen noch Celine Kummer knapp vorbeiziehen lassen (2:2, 576:580) und schied aus. Daniela Rieß überstand mit 508 Kegel und dem 21. Platz die Quali nicht. Erfreulich das Abschneiden der Frauen, denn da löste Katja Schmidt das Ticket mit dem Vizetitel (Quali 3. Platz mit 589 Kegel, Viertelfinale 2:2, 629:611, Halbfinale 2:2, 617:594, Finale 13 Satzpunkte und 591) und Nina Müller mit dem 4. Rang (Quali 8. Platz mit 580 Kegel, Viertelfinale 2:2, 559:524, Halbfinale 3:1und 558, Finale 5 Satzpunkte und 506). Für Melanie Steinle war nach dem 10. Platz in der Quali (572) im Viertelfinale Schluss (1,5:2,5, 538) und Christina Schmidt blieb mit 525 Kegel auf Platz 23 in der Quali hängen. Enttäuschend war der Auftritt der Männer. Michael Prill schied schon in der Qualifikation (564 Kegel) auf Platz 22 aus und das gleiche Schicksal ereilte bei der U23 männlich Lukas Friedl, der mit 560 Kegel nur Rang 18 belegte. Sehr gut sah es dagegen für den zweiten U23 Starter Bastian Landmann aus, der die Quali mit starken 626 Kegel (222 abgeräumt) gewann und sich im anschließenden Viertelfinale klar mit 4:0 und überzeugenden 625 Holz für das tags darauf stattfinden Halbfinale qualifizierte. Aber da war etwas unglücklich nach 2:2 Sätzen und 576:588 Kegel schon Schluss.
Bericht: Josef Teufel (Pressewart)